
Anja Geschwandtner – Mitglied
Anja Geschwandtner
Fotografin, Künstlerin und Mitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“
Anja Geschwandtner, geb. Winkelmann, wurde 1981 in Malchin geboren und verbrachte dort ihre Kindheit und Jugend. Diese Zeit prägt sie bis heute und war zugleich der Ursprung erster kreativer Impulse.
Nach der Schule absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin und sammelte früh praktische Erfahrungen im Berufsleben. Nach dem Abitur führte sie ihr Weg nach Ulm, wo sie ein Studium der Zahnmedizin aufnahm. Bereits in dieser Zeit begann sie, sich neben dem fachlichen Lernen intensiv mit kreativen und gestalterischen Ausdrucksformen auseinanderzusetzen.
Ein prägender Wendepunkt folgte mit einem Auslandsaufenthalt in Afrika, wo sie im Rahmen von Entwicklungsarbeit tätig war. Besonders die Arbeit mit Kindern eröffnete ihr neue Perspektiven und wurde zu einem zentralen Bestandteil ihres weiteren Lebensweges, sowohl pädagogisch als auch künstlerisch.
Aus dieser Erfahrung heraus entschied sie sich für ein Lehramtsstudium in Freiburg für Grund-, Haupt- und Sekundarstufe mit den Fächern Deutsch, Biologie und Kunst. Schon während des Studiums verband sie künstlerisches Arbeiten mit pädagogischer Praxis. Ein besonderes Beispiel dafür ist eine gemeinsam mit Schülern organisierte Ausstellung im Jahr 2014 in Aldingen zum Thema „Leben und Tod“.
Heute widmet sich Anja Geschwandtner verstärkt der Fotografie. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Abstraktion und Wirklichkeit, zwischen Momenthaftigkeit und bewusster Komposition. Geprägt von einem feinen Gespür für Farbe, Struktur und Bewegung entstehen Bilder, die Emotionen sichtbar machen und dem Betrachter Raum für eigene Interpretationen lassen.
Ihr künstlerischer Fokus liegt weiterhin auf dem gemeinsamen Schaffen, insbesondere mit Kindern und Jugendlichen. Für sie ist Kunst nicht nur Ausdruck, sondern Begegnung und ein Raum, in dem Wahrnehmung, Fantasie und Persönlichkeit wachsen können.

Claudia Mucha – Mitglied
Claudia Mucha
Künstlerin und Mitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“
Claudia Mucha, geboren 1965, wuchs in einem künstlerisch geprägten Umfeld auf. Ihr Vater war Opern- und Konzertsänger und widmete sich in seiner Freizeit intensiv der bildenden Kunst. Er schuf Ölgemälde, Aquarelle, Bauernmalerei sowie kunsthandwerkliche Arbeiten und prägte damit früh ihr ästhetisches Empfinden.
Nach ihrem Schulabschluss ging Claudia Mucha zunächst einen beruflichen Weg als Finanzkauffrau. Von 1998 bis 2025 arbeitete sie in der Seelsorge und begleitete Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Diese Erfahrung beeinflusst auch ihr künstlerisches Schaffen bis heute.
Während der Schulzeit entwickelte sich außerdem ihre musikalische Ausdruckskraft. Sie erhielt über zehn Jahre privaten klassischen Klavierunterricht, gestaltete später Gottesdienste musikalisch mit und begleitete ihren Vater sowie andere Künstler bei musikalischen Auftritten am Klavier.
Ihre eigene künstlerische Tätigkeit begann bereits in der Kindheit mit Zeichnungen von Prinzessinnen sowie ornamentalen und detailreichen Mustern. Später entstanden auch Bleistiftzeichnungen und Aquarelle. Ab 2013 widmete sie sich verstärkt der Malerei, seit 2020 arbeitet sie intensiv künstlerisch.
Im Laufe der Zeit erschloss sie sich verschiedene Techniken, darunter Aquarell, Pastellkreide, Encaustic und später insbesondere Acrylmalerei.
Ihre Werke sind überwiegend nicht gegenständlich, sondern folgen einem intuitiven und gefühlsgeleiteten Ansatz. Im Zentrum stehen Licht, Energie und innere Zustände. Es geht ihr weniger um die äußere Realität als vielmehr um gefühltes Erleben und Wahrnehmen.
Claudia Muchas Arbeiten laden dazu ein, Stimmungen zu erspüren und sich auf eine stille, oft meditative Bildsprache einzulassen. Als Mitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“ ergänzt sie die Gemeinschaft um eine feinfühlige, intuitive und atmosphärische künstlerische Position.

dieterkit – Mitglied
dieterkit
Fotograf und Mitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“
dieterkit betreibt das Projekt „Akt und Meer“ und verbindet klassische Aktfotografie mit stimmungsvollen Landschaftsaufnahmen – in Harmonie mit Natur und Ästhetik.
Seine Arbeit bewegt sich zwischen künstlerischer Fotografie, natürlicher Bildkomposition und ästhetischer Darstellung des menschlichen Körpers im Zusammenspiel mit Landschaft, Licht und Atmosphäre.
Er bietet exklusive Fotoreisen nach Griechenland an, kombiniert mit Workshops und einem geschlossenen Teilnehmerbereich. Zudem organisiert er Ausstellungen, verfasst Blogbeiträge und betreibt einen eigenen Shop.
Sein Studio, das „gAKTudio“, sowie regelmäßige Online-Aktivitäten fördern den Austausch zwischen Kunstfotografie und Interessierten.
Als erfahrener Pädagoge in Lichtführung, Komposition und ästhetischer Darstellung ergänzt dieterkit die Künstlerkolonie durch fotografische Expertise, Erfahrung und einen eigenständigen künstlerischen Blick.

Halvar Maurice van Bierk – Gründungsmitglied
Halvar Maurice van Bierk
Künstlername von Horst-Michael Bierkamp – Gründungsmitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“
Van Bierk, geboren 1959, wuchs in einem kreativen Elternhaus auf und entwickelte früh ein ausgeprägtes gestalterisches Talent. Nach einer handwerklichen Phase im Möbelbau, in der er individuelle Stücke entwarf, fand er seine künstlerische Ausdrucksform in der Malerei.
Ein prägender Aufenthalt in Israel sowie intensive Reisejahre führten ihn durch viele Kulturen – von Ägypten bis Neuseeland. Diese Einflüsse bereichern seine Kunst, in der er zwischen Struktur und Emotion, Abstraktion und Gegenwart vermittelt.
Er arbeitet bevorzugt mit Acrylfarben und Spachtelmasse. Seine Werke, oft geprägt von urbanen Motiven wie Hafenanlagen und Kränen, entstehen in mehrschichtigen Farbkompositionen und werden mit Elefantenhaut versiegelt – für optische Tiefe und konservatorische Haltbarkeit.
Mit über 59 verkauften Originalen, Ausstellungen in Galerien und Museen sowie einem Schulbuchbeitrag zählt van Bierk zu den sichtbar tätigen Künstlern jenseits des Atelierbetriebs. Heute lebt und arbeitet er an der Mecklenburger Seenplatte – inspiriert von der Natur, ruhig, kraftvoll und eigenständig.

Hans Peter Eschen – Mitglied
Hans Peter Eschen
Freischaffender Künstler und Mitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“
Hans Peter Eschen, Jahrgang 1952, lebt in Marlow und ist freischaffender Künstler. Bevor er sich intensiver der Kunst widmete, war er viele Jahre im Bereich EDV tätig. Seit Ende der 1970er Jahre unterstützte er Firmen und Konzerne bei der Verbesserung von Geschäftsabläufen und beim Einsatz entsprechender EDV-Lösungen.
In den 1990er Jahren fand er im Münsterland seine künstlerische Orientierung. Besonders prägend war die Begegnung mit Tom Blomefield aus der Tengenenge Art Community in Simbabwe, dessen Shona Skulpturen ihn nachhaltig faszinierten. Autodidaktisch wurde Hans Peter Eschen unter anderem durch Tom Blomefield an die Bildhauerei herangeführt.
Eine richtungsweisende Aussage begleitet sein künstlerisches Arbeiten bis heute: „HP – nicht du bestimmst, wie der Stein werden wird – er sagt es dir.“
Seitdem war Hans Peter Eschen auf zahlreichen Künstlermärkten und Ausstellungen im Münsterland vertreten und konnte viele seiner Skulpturen erfolgreich platzieren. Ergänzend gab und gibt er sein Wissen in Workshops an interessierte Teilnehmer weiter.
Seine Arbeiten verbinden Skulpturen mit selbst geschaffenen Figuren aus Hufnägeln sowie mit unterschiedlichen Materialien. Auch Schmuck aus Hufnägeln gehört zu seinem künstlerischen Schaffen und fand nicht nur im Pferdeland Münsterland großen Zuspruch.
Seit 2022 lebt Hans Peter Eschen in Mecklenburg-Vorpommern. Seit April 2026 ist er Mitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“ und bringt seine Erfahrung, seine handwerkliche Tiefe und seine eigenständige Formensprache in die Gemeinschaft ein.

Jason Ruben – Mitglied
Jason Ruben
Musiker und Mitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“
Jason Ruben, geboren 2008, ist ein junger Musiker, der an Orgel, Piano und Keyboards beeindruckt. Bereits mit 4 Jahren begann er, Klavier zu spielen. Seine Stücke erarbeitet er sich autodidaktisch über sein absolutes Gehör.
Sein Improvisationstalent und sein freies Spiel ohne Notenblätter schaffen eine besondere Atmosphäre und berührende musikalische Momente. Seit seinem 10. Lebensjahr spielt Jason mit großer Begeisterung an der Orgel, die für ihn die Königin der Instrumente ist.
Sein Repertoire reicht von klassischen Klängen über Evergreens und Filmmusik bis hin zu aktuellen Hits der Rock- und Popgeschichte. Damit verbindet er musikalische Tradition mit moderner Vielseitigkeit.
Jason Ruben spielt Konzerte, Gottesdienste, öffentliche Veranstaltungen, private Feiern und Hochzeiten. Als Mitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“ erweitert er das kreative Spektrum der Gemeinschaft um eine musikalische Stimme.

Kathy H-Teufel – Gründungsmitglied
Kathy H-Teufel
Künstlerin und Gründungsmitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“
Kathy H-Teufel, geboren 1987 in Neubrandenburg, ist eine autodidaktische Künstlerin mit einem stillen, aber kraftvollen Stil. Ihre Werke entstehen selten, aber mit großer Tiefe – keine Serien, sondern Fragmente innerer Realitäten, emotionale Zustände und symbolhafte Tierwesen, die für ihre eigene seelische Welt stehen.
Für sie ist Malerei kein Produkt, sondern ein psychologischer Raum. Viele ihrer Werke setzen sich mit traumatischen Erfahrungen auseinander und transformieren sie in eine feinsinnige, eindringliche Bildsprache – zwischen verletzlicher Symbolik und präziser Komposition.
Sie arbeitet mit Acryl auf Leinwand, kombiniert aber auch Mixed Media, Naturmaterialien und Installationsansätze. Seit 2022 ist sie als Künstlerin Teil der MV-Kunstgalerie, wo ihre Werke gelegentlich im Kontext mit denen ihres Vaters, Wolf Herondis, gezeigt werden – jedoch in klar eigenständiger künstlerischer Sprache.
Makramee, Strickarbeiten, Naturinstallationen und das bewusste Erleben von Rückzugsphasen in der Natur zählen zu ihren kreativen Quellen. Kathy lebt zurückgezogen und tritt kaum öffentlich auf – ihre Bilder jedoch sprechen eindringlich für sich.
„Ich bin nicht sichtbar – aber meine Bilder sehen dich.“

Mara Sophie Stefanski – Mitglied
Mara Sophie Stefanski
Künstlerin und Mitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“
Mara Sophie Stefanski absolvierte ihren Schulabschluss mit der Mittleren Reife und entschied sich anschließend für eine Ausbildung zur Pflegefachkraft. Heute arbeitet sie in einer stationären Einrichtung und verbindet ihren fordernden Berufsalltag mit einer kontinuierlich wachsenden künstlerischen Tätigkeit.
Bereits während ihrer Schulzeit zeigte sich ihre ausgeprägte gestalterische Begabung. Sie übernahm dort eine feste kreative Rolle und war verantwortlich für die Gestaltung von Projekten, Präsentationen und Plakaten. Diese praktische Arbeit schulte früh ihr Gespür für Komposition, Farbwirkung, räumliche Ordnung und visuelle Klarheit.
Künstlerisch arbeitet Mara Sophie Stefanski überwiegend mit Bunt- und Bleistift, ergänzt seit einiger Zeit durch Malerei auf Leinwand. Ihre Werke zeichnen sich durch sichere Linienführung, klare Formen und eine ruhige, kontrollierte Farbgebung aus.
Besonders auffällig ist ihre Fähigkeit, Figuren, Räume und symbolische Elemente präzise zu strukturieren und gleichzeitig eine emotionale Atmosphäre aufzubauen. In ihren Zeichnungen verbindet sie gegenständliche Darstellung mit leicht stilisierten Elementen.
Porträts und Figuren zeigen eine bewusste Reduktion auf Ausdruck, Blickführung und Haltung, während dekorative oder ornamentale Details gezielt zur Verstärkung der Bildwirkung eingesetzt werden. Ihre Farbwahl ist klar, häufig harmonisch abgestimmt und dient weniger dem Effekt als der Stimmungsbildung.
Auch in ihren Landschafts- und Raumdarstellungen zeigt sich ein gutes Gefühl für Perspektive, Tiefenwirkung und Lichtführung. Die Arbeiten wirken zugänglich, ruhig und handwerklich solide, mit einem deutlichen Schwerpunkt auf zeichnerischer Genauigkeit und sauberer Ausarbeitung.
Viele ihrer bisherigen Werke entstanden im privaten Umfeld und wurden für Familie und Freunde angefertigt. Erste Verkaufserfahrungen liegen bereits vor, auch wenn bisher noch keine Teilnahme an öffentlichen Ausstellungen erfolgte.
Derzeit befindet sich Mara Sophie Stefanski im gezielten Aufbau ihres Portfolios und arbeitet an der Weiterentwicklung ihres individuellen Stils, insbesondere an der Kombination von Zeichnung und Malerei auf Leinwand. Ihr Ziel ist es, ihre Arbeiten schrittweise einem größeren Publikum zugänglich zu machen und perspektivisch in Ausstellungen und den freien Verkauf einzusteigen.

Ralph Tiede – Gründungsmitglied
Ralph Tiede
Freischaffender Autor und Gründungsmitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“
Ralph Tiede, geboren in Greifswald, wuchs in einem Dorf im Grenzgebiet zwischen Vorpommern und Mecklenburg auf. Schon früh entwickelte er eine Leidenschaft für das Schreiben spannender, wohlklingender Texte – insbesondere Gedichte und Erzählungen.
Nach einer Ausbildung zum Industriekaufmann war er über 15 Jahre in diesem Beruf tätig. Seit 2005 arbeitet er als selbstständiger Nachhilfelehrer, zunächst in der Metropolregion Hamburg, in der er mehr als zwei Jahrzehnte lebte. 2024 kehrte er in seine Wahlheimatstadt Malchin zurück und engagiert sich dort unter anderem ehrenamtlich im örtlichen Fußballverein.
Im Sommer 2023 entfachte er seine kreative Leidenschaft neu. Seither widmet er sich intensiv der Prosa und Lyrik und verarbeitet persönliche Gedanken, Erlebnisse und Fantasien in literarischer Form. Ralph ist Mitglied im Literaturrat Mecklenburg-Vorpommern sowie im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS).

Tobias Biering – Gründungsmitglied
Tobias Biering
Freischaffender Künstler und Gründungsmitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“
Tobias Biering, geboren 1980 in Berlin, fand seinen Weg zur Kunst über zahlreiche Stationen. Nach dem Abitur absolvierte er zunächst eine Ausbildung zum Massagetrainer und leistete Zivildienst in der Hauptstadtpflege der Vivantes-Kliniken.
2003 begann er ein Studium der Indologie an der Humboldt-Universität Berlin, bevor er sich ab 2005 ganz der Kunst widmete. Von 2005 bis 2010 studierte er Malerei und Grafik an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und entwickelte dort seinen unverkennbaren Stil.
Seine Werke wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und Europa gezeigt – etwa in Berlin, Wien, Kaunas, Amsterdam, Panketal, Bad Sülze oder Tribsees. Als langjähriger Leiter der Kirchgallerie Heckelberg förderte er aktiv andere Kunstschaffende der Region.
Seine Arbeiten sind heute in zahlreichen privaten Sammlungen zu finden. Die Inspiration dafür schöpft er unter anderem aus Studienreisen in europäische Kulturstädte wie Paris, London, Rom, Prag oder Amsterdam. Raum, Körper, Farbe und Erinnerung sind zentrale Themen seines künstlerischen Schaffens.

Wolf Herondis – Initiator der Künstlerkolonie
Wolf Herondis
Gründer der Künstlerkolonie „die Nordlichter“
Wolf Herondis (alias Wolfgang Hube), geboren 1954 in Malchin, ist der kreative Kopf hinter der Künstlerkolonie „die Nordlichter“. Nach einer erfolgreichen Karriere als Diplom-Betriebswirt und Manager in der Automobilindustrie fand er zurück zu seiner eigentlichen Berufung: der bildenden Kunst.
Seit den 1970er-Jahren arbeitet Herondis autodidaktisch in verschiedensten Techniken – von Aquarell, Öl- und Acrylmalerei über Radierungen bis hin zur modernen Acryl-Pouring-Technik. Sein Werk ist geprägt von stimmungsvollen Landschaften, floralen und maritimen Szenen sowie abstrakten Kompositionen.
Ein zentrales Thema seiner Werke ist die „blaue Stunde“ – jener magische Moment zwischen Tag und Nacht, der seine unverwechselbare künstlerische Handschrift prägt. Unter dem Titel „Maler der blauen Stunde“ hat er sich in der Kunstszene einen Namen gemacht.
Seit 2022 betreibt er eine eigene Galerie in Marlow, wo er regelmäßig ausstellt und Workshops anbietet. Als Initiator der Künstlerkolonie steht er für Offenheit, Vielfalt und die Förderung regionaler Kunstschaffender mit professionellem Anspruch.

Gudrun Adrion
Ehrenmitglied
Gudrun Adrion
Künstlerin und Ehrenmitglied der Künstlerkolonie „die Nordlichter“
Gudrun Adrion, geboren 1944, wuchs in Flensburg auf und war viele Jahre im kaufmännischen Bereich tätig. Seit 2005 widmet sie sich intensiv der Kunst – ein persönlicher Neuanfang, der sie über Enkaustik und Bronzeskulpturen zur Assemblage führte: ihrer stärksten Ausdrucksform.
Thematisch drehen sich ihre Werke um Gleichberechtigung, Menschenwürde und zwischenmenschliche Begegnung auf Augenhöhe. Besonders wichtig ist ihr der Schutz und die Rechte von Frauen und Kindern.
Mit ihrer Kunst lädt sie zum Nachdenken ein – nicht als moralischer Zeigefinger, sondern als offener Raum für Reflexion. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt – u. a. in Deutschland, Frankreich, Dänemark, den USA und Mexiko.
Ihr Werk ist geprägt von einem wachen Geist, kritischem Blick und unermüdlichem Interesse an menschlicher Würde – weit über den materiellen Wert hinaus.
Kontakt:
Förderstraße 14
D-24977 Westerholz
Tel: +49 (0)4636 977464
Mobil: +49 (0)170 3355947
Mail: gudrun.adrion@t-online.de
Web: www.gudrun-adrion.de
Hinweis:
Alle hier präsentierten Personen sind offiziell aufgenommene Mitglieder der Künstlerkolonie „die Nordlichter“. Nach erfolgreichem Aufnahmeverfahren und Einreichung einer aussagekräftigen Vita werden neue Mitglieder ebenfalls an dieser Stelle auf der Website vorgestellt.
Wer keine aktive Mitgliedschaft, sondern eine Partnerschaft oder Kooperation mit der Künstlerkolonie anstrebt, findet im separaten Bereich Partner weitere Informationen.
Schnellzugriff zu den Mitgliedern:
Anja Geschwandtner
Claudia Mucha
dieterkit
Halvar Maurice van Bierk
Hans Peter Eschen
Jason Ruben
Kathy H-Teufel
Mara Sophie Stefanski
Ralph Tiede
Tobias Biering
Wolf Herondis
Gudrun Adrion
